Pflanzen- und Heilkunde

Unter Substitution versteht man das Auffüllen des körpereigenen Nährstoffpools, auf den jeder Körper angewiesen ist, um gut funktionieren zu können. Auch hierbei verwende ich verschiedene Möglichkeiten:

  1. Phytotherapie, also die Arbeit mit Pflanzen und Pflanzenextrakten. Dabei bevorzuge ich komplexe Mischungen, bei denen sich die Wirkstoffe untereinander verstärken.
  2. Mykotherapie, also die Arbeit mit Vitalpilzen, bietet Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe an, die dem Körper helfen, seiner natürlichen Regulation zu folgen. Sie werden daher auch BRM (Biological Response Modifier) genannt. Vereinfacht gesagt, helfen sie dem Körper, in die für ihn mögliche physiologische (gesunde) Funktion zurückzukehren. Der Mechanismus wird durch potente Mischungen, bestehend aus Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, Polysachariden, Beta-Glukanen und anderen sekundären Wirkstoffen, erzeugt. Diese hochpotenten Mischungen sind sowohl bei der Zellkommunikation, der Versorgung und der Entgiftung als auch bei der Korrektur effektiv. Die Methode ist fester Bestandteil der Erfahrungsmedizin und in den letzten Jahren vermehrt in das Zentrum der Forschung gerückt.
  3. Orthomolekulare Medizin, also der gezielte Ersatz von Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen, ist die moderne Variante der Substitution. Auch wenn sie durch Injektionen und Infusionen möglich ist, ziehe ich die orale Einnahme oder die transdermale Gabe (durch die Haut) vor.
  4. Zellsymbiosetherapie arbeitet durch die Substitution mittels Infusion, oraler Nahrungsmittelergänzung und weitere Maßnahmen. Für mich leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Stimulation der Mitochondrien. Mitochondrien gelten als die Kraftwerke der Zelle. Ihre Dysfunktion ist fester Bestandteil der Entstehung chronischer Erkrankungen. Sie produzieren die Energiewährung des Körpers, das ATP, ohne das es keine sinnvolle Modulation im Körper gibt. Ich bevorzuge den Begriff „Mitochondrienmedizin“, der aus verschiedenen Elementen besteht: Substitution, Ernährungsumstellung, Korrektur der Darmgesundheit, Verhaltensänderung und elektromagnetische Stimulation.
  5. Bioidente Hormone verwende ich nur in homöopathischer Verdünnung (D 4), was häufig schon genügt, um vorhandene Lücken zu korrigieren. In der Regel sind aber eine Veränderung des Lebensstils sowie Ausleitung, Phytotherapie, Meditation und Sport wesentlichere Hebel für Probleme, die im hormonellen Bereich vorhanden sein können.

Gesundheitliche Störungen lassen sich in der Regel nicht aus der Sicht eines Fachgebietes beeinflussen, geschweige denn beheben. Da die Gesamtheit des Körpers komplex ist, braucht sie eine ebenso komplexe Vorgehensweise. Dabei sind auch die Auswirkungen psychischer Zusammenhänge nicht zu ignorieren.

Oft genug können wir Gefühle nicht richtig ausdrücken, was dann die Sprache unseres Körpers übernimmt. Insofern ist die Einbeziehung der Gesamtheit des Menschen in meinen Augen immer noch die einzig sinnvolle Art der Behandlung.

Bei der Wahl der Therapieform greife ich auf den vielfältigen Werkzeugkasten von Methoden zurück, die ich gelernt habe, und passe sie individuell an den Menschen an.

Lese mehr über die Arbeit mit den Händen oder meine Arbeit im Gespräch.

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