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Mechthild rex-najuch

Arbeit mit den Händen

Mit den Händen zur Gesundung beizutragen, ist seit Menschengedenken üblich – und naheliegend. Jeder kennt die Reaktion, sich sofort an einer verletzten Stelle anzufassen. Dies hat mehrere natürliche Ursachen:

  1. Untersuchung über den Grad der Verletzung und deren Einschätzung
  2. Förderung der Ausschüttung von Botenstoffen, die den Heilungsprozess begünstigen
  3. Schmerzdämpfung

Jede Behandlung wird besser, wenn sie durch Berührung gefestigt wird. Selbst Trost kann viel besser empfunden werden, wenn er mit einem freundlichen Kontakt verbunden ist.

Therapeutisches Anfassen geht über all diese Mechanismen hinaus, und doch beginnt die Wirkung genau dort, wo jedes Anfassen seinen Ursprung hat: im Vertrauen und Wohlbefinden.

Meine Präferenz liegt in weichen Berührungstechniken, weil ich diese in der Regel als effektiver erlebe. Selbstverständlich wende ich auch die „härteren“ Techniken an, wie beispielsweise Triggerpunktbehandlung, intensive Gewebemobilisation, Faszienentlastung oder Gelenkmanipulation. Doch hat mich die Erfahrung gelehrt, dass sanftes Vorgehen oft nachhaltiger ist.

Sowohl in der Osteopathie als auch in der Manuellen Therapie wird auf Gewebe und Gelenke eingewirkt. Mich fasziniert besonders die Arbeit am Organ, also die viszerale Osteopathie.

Dies wird nachvollziehbar, wenn man sich vor Augen führt, dass 80 % der Schmerzzustände eher mit den Organen und deren Aufhängungen zusammenhängen als primär mit der muskulären oder gelenkigen Struktur.

Auf diese Weise wird das Bewegungssystem zu einem Indikator für andere Störungen, die sich auflösen, wenn die tiefere Ursache behandelt wird.

Craniosacrale Therapie (CST) ist nicht nur ein wesentlicher Teil der osteopathischen Ausbildung, sondern auch meiner Arbeit. Verschiedene Vorgehensweisen, wie beispielsweise biodynamische CST oder auch visionäre CST, unterscheiden sich durch die Intensität, Art und Dauer der Berührung. (www.cranioverband.org)

Aus all diesen Techniken heraus habe ich eine eigene Form der Therapie entwickelt, die ich das Flüssige System nenne. Flüssigkeit ist das Medium, bei dem sich Energie und Materie begegnen. Lässt man die Flüssigkeiten ihre Arbeit tun, so wird der natürliche Vorgang, sich selbst zu organisieren, auf das Beste stimuliert. Teile dieser Wirkung können auch psychodynamische Qualität haben, sind jedoch nicht mit Psychotherapie zu verwechseln.

Jede Arbeit mit den Händen, jeder Kontakt enthält eine energetische Komponente. Denn die elektromagnetische Abstrahlung, die jeder biologische Organismus produziert, sorgt zusätzlich für Regulation. Daher beziehe ich die elektromagnetische und energetische Arbeit explizit in meine therapeutisches Wirken ein.

Mehr Informationen über meine Behandlungsarten findest du auf meiner Praxisseite.

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