Violetta und der Storch

"Ich will einen kreativen Dialog."
"Und wie soll der aussehen?"
"Du schreibst. Ich male."
Diese Geschichte entspringt einem kreativen Dialog mit meinem Freund und Illustrator, Ignasi Blanch.

Violetta und der Storch

Verschlafen tappte sie barfuß über den kalten Küchenboden. Was sie jetzt unbedingt brauchte, war ein Tee. Schwarz. Mit Kandis.

Das Dämmerlicht des beginnenden Tages tauchte die Küche in ein zartes Rosa. Sogar die Schleife um das Paket leuchtete rosa.

Paket … Tisch … Sie runzelte die Stirn. Wie kam es dorthin? Weder konnte sie sich vorstellen, es dort hingestellt noch es gepackt zu haben. Keine Erinnerung.

Zögernd trat sie näher und begann, es zu untersuchen. Schwarzer Samt mit rosa Schleife — ein Blickfang. Merkwürdig.

Ihre Finger ertasteten klare, feste Konturen. Ah, da war eine Vertiefung, eine Beschädigung des Samtes. Sie kniff die Augen zusammen. Buchstaben. Das konnte es am ehesten sein. Dieses nz machte das Paket zu einem Gegenstand, der sie fesselte und durcheinander brachte. Irgendetwas stimmte nicht.

Welches Wort? Was tun? Weitergeben? Aber dann — an wen? Oder öffnen? Und was würde dann geschehen?

So viele Fragen, und dabei hatte der Tag gerade erst begonnen.

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Die Entstehungsgeschichte von Violetta und der Storch:

***Das zweite Kapitel von Violetta und der Storch

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