Beyond Reality

Ein Blog entstanden aus dem gemeinsamen Projekt mit Jutta Böttcher „Zukunft erschaffen“ regelmäßig erscheinend beim Kamphausen Media Verlag.


Dieser Blog ist aus den Umständen heraus erwachsen. Covid-19 hat uns verändert – unwiderruflich. Unsere Realität wird nie mehr die alte sein. Wer also gestaltet unsere Zukunft? Wir oder eine Pandemie? Ich plädiere für WIR und suche nach Mitdenkern. Das Kunststück in der Geschichte ist die Entwicklung einer Vision, die nicht einfach auf alten Erfahrungen beruht, sondern die sich auf wahrhaft unbekanntes Terrain wagt. Welches Narrativ wollen wir entwickeln? Welchen Fragen müssen wir uns stellen? Und vor allem, wie kommen wir an diesen Punkt, der uns erlaubt, Antworten zu entwickeln, ohne immer dasselbe zu produzieren? Eine Möglichkeit, sich dem Thema zu nähern, sind kurze Texte zum Nachdenken oder Geschichten aus der Zukunft.

Unsere "Neue Realität" /// 20. Januar 2021

Wir sind nicht unangreifbar. Wir sind auch nicht unabhängig. Im Gegenteil, wir sind außerordentlich zerbrechlich und schlicht und einfach ein Teil dieser Welt. Zumindest das hat sie deutlich gemacht – die Pandemie. Überall wird die sogenannte „Neue Realität“ beschworen. Doch was bedeutet sie eigentlich?

Zerbrechlichkeit als Kraftquelle /// 02. März 2021

Heute möchte ich der Frage nachgehen, was uns dabei helfen kann, in eine unbekannte Zukunft zu schauen, ohne unnötigen Ballast mitzuschleppen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die einfachste Form der Veränderung in der Art liegt, wie wir unsere Sprache gebrauchen.

Erinnerungen an die Zukunft /// 01. April 2021

Was wäre, wenn die Zukunft eine Erinnerung wäre? Welche Momente würden wir sammeln und zu einem großen Bild zusammenfügen? Wie wäre es, eine Zukunft entstehen zu lassen, indem Du Deine guten Erinnerungen nimmst und Dich darüber hinausbewegst? Und wie wäre dabei die Vorstellung eines imaginären Tanzes?

Die andere Perspektive /// 01. Mai 2021

Hast du schon mal von oben auf die Welt geschaut? Mit den Augen der Natur unsere Gesellschaft gespiegelt? Was könntest du dabei lernen? Wenn wir unsere Beschaffenheit kennen, können wir sein, wie wir sind. Und das können wir einbringen, um Neues zu erschaffen, nach der Pandemie, nach der Krise, ohne Gier und Angst.

Menschlichkeit in einer digitalen Welt /// 01. Juni 2021

Menschlichkeit ist ein wesentlicher Punkt, um eine gute Wirklichkeit zu erschaffen. Hat sie auch in einer Pandemie noch Platz, in der unsere Freiheiten stark beschnitten werden? In vielen Bereichen sind wir auf die Welt der Sozialen Medien zurückgeworfen. Gibt es sie da, die Menschlichkeit?

Eine Welt ohne Geld /// 06. Juli 2021

Beim Gehen kann man gut denken und auch verschiedene Fragen durchspielen. Beispielsweise diese: Wie können die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie aufgefangen werden? Welche Visionen von einer Welt danach lassen sich denken? Geht es um dramatische Veränderungen, oder welchen Charme könnte eine Rückbesinnung auf das Wesentliche haben?

Das neue Normal: Nichtwissen /// 03. August 2021

Wie können wir die Kluften überbrücken, die in den letzten Monaten der Pandemie in unserer Gesellschaft entstanden sind? Wie können wir kommunizieren, statt Grabenkriege unserer Meinungen zu führen? Es gibt einen Ort dafür: den Raum des Nichtwissens.

Über Gräben und Grenzen /// 03. September 2021

Beim letzten Mal habe ich mir die Gräben angeschaut, die sich in Zeiten der Pandemie zwischen Menschen auftun. Heute beschäftige ich mich mit den Eindrücken von der Berliner Mauer. Vor 60 Jahren wurde sie gebaut. Damals dachten viele, dass sie nur für ein Jahr da wäre. Dass man so etwas nicht tun würde – ein Land in zwei Teile spalten. Und dann geschah es doch. Weil Menschen so sind.

Eine Zukunft ohne Risiko – oder: Die eigene Haut riskieren /// 01. Oktober 2021

Bei meiner Suche nach positiven Zukunftsentwürfen bin ich auf ein „neues“ Wort gestoßen. Es heißt Risikoaversität. Im Prinzip ist damit das Prinzip der Risikoscheu gemeint. Es beschreibt den Versuch, sein Leben und Handeln möglichst risikoarm zu gestalten. Dieses Prinzip haben wir in unserer Gesellschaft perfektioniert.

Die Zukunft ist menschlich/// 03. November 2021

Meine Suche nach einem Zukunftsentwurf dauert nun schon ein Jahr und es ist kein Ende in Sicht. Ich suche weiter. Die Krise hält an und auch die Fragen bleiben. Damit kann ich leben, sogar gut. Eine eindrucksvolle Erkenntnis. Ich mag Veränderung und ich mag Evolution. Mag ich deswegen auch Krisen? Ich glaube nicht, aber Krisen sind ein Bestandteil des Lebens, und man muss mit ihnen umgehen. Wann aber folgt der Wendepunkt, den das Wort Krise eigentlich meint? Die Medien erzeugen Krisenstimmung. Die Umweltkrise, die ökologische Krise, die Energiekrise und manche mehr. In mir erzeugt das Widerstand. Ich will nicht den Weltuntergang sehen, sondern danach suchen, was eine Verbesserung darstellt. Je mehr ich in Problemen denke, desto mehr Probleme erschaffe ich. Aber Schönreden hilft auch nicht. Also was tun?

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Ich habe seit Jahrzehnten Bücher, in die ich meine Gedanken und Ideen schreibe, jeden Tag ein paar Zeilen oder auch mehr. Ich möchte die Prozesse und die daraus entstehenden Geschichten mit dir teilen.

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