KAVIE - Meine persönliche Behandlungsmethode

Mit KAVIE suche ich nach dem wofür eines Krankheitserlebens, sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene.

Oft werde ich gefragt, wie meine Methode heißt, die, mit der ich täglich Menschen in meiner Praxis unterstütze.
Diese Frage ist zunächst gar nicht so einfach zu beantworten, vor allem, weil ich gar nicht in Methoden denke. Grundsätzlich bin ich nur präsent, schaue, was notwendig ist und was davon ich tun kann. Ich habe viele Methoden gelernt. Jede hat ihren Wert und jede Methode ist zunächst Theorie mit praktischen Werkzeugen.

Eines Tages fragte mich eine Kursteilnehmerin: „Wieso denken Sie so? Wie kommt man denn bloß darauf?“
Diese Frage erinnerte mich an den Beginn meines Denkens jenseits der Pathologie: den Anstoß gab mein erster Pathologielehrer.

„Lernen Sie die Physiologie. Nur, wenn Sie diese verstehen, können Sie die Bedeutung der Pathologie vollständig erfassen.“ Seine Worte höre ich noch heute. In Ermangelung einer Alternative war ich diesem Satz selbstverständlich gefolgt und hatte unbewusst mein gesamtes Wissen danach organisiert. Alles, was ich als pathologisch, also als krank zu bewerten gelernt habe, hat ein gesundes Gegenstück oder ein gesundes Ziel – und darauf schaue ich immer zuerst. Mit dem Erkennen oder gar Verstehen dieses Ziels sehe ich das Ganze, also das vollständige Bild, nicht nur seine Teile.

Diese Erkenntnis schüttelte mich und ich begriff, dass ich tatsächlich eine Methode habe, die ich in jedem meiner Kurse konsequent anwende. Ich machte mich auf die Suche nach einem Klang, der diese Methodik für mich ausdrückt. Ausgehend vom Wort vollständig oder ganz landete ich bei kafi, das aus dem Hindi stammt und genau das bedeutet. Dem Klang folgend, stieß ich auf kavi, dessen Ursprung auch im Hindi liegt und übersetzt Dichter meint. Da war es, das Puzzlestück zum Heiler, der Geschichten erzählt. Im Wortklang finde ich das Wort Leben (franz. vie) und das Wort wie, sodass ich KAVIE für mich daraus machte. Mit den einzelnen Buchstaben von KAVIE verbinde ich Begriffe, die mein (Be)handeln nachhaltig prägen und damit fester Bestandteil meiner Methode sind:

Konstitution, Kraft
und Kommunikation

Antifragilität, Anfang, Aussicht
und Aufmerksamkeit

Vollständigkeit, Vision,
Veränderung und Verständnis

Integration, Intuition, Intention
und Impuls

Energie, Erkenntnis
und Erleben

Ausrufezeichen, Ausrufezeichen und Ausrufezeichen

Mit KAVIE suche ich nach dem wofür eines Krankheitserlebens, sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene, auch dann, wenn der Zustand den Menschen quält. KAVIE  stellt Fragen wie diese: „Wofür ist das Symptom ursprünglich gedacht oder wozu dient es?“

Diesem großen Wofür folgend, komme ich zu folgenden Erkenntnissen:

  1. In jedem kranken Menschen gibt es immer noch sehr viel Gesundes.
  2. Alles hat einen sinnvollen Anfang oder Zweck.
  3. Es gibt immer eine Lösung, auch wenn ich sie (noch) nicht kenne.

KAVIE lässt mich Fragen stellen, verschiedene Arbeitsweisen anwenden (Berühren, Bewegen, Sprechen, Spielen, Kontakt, Selbstwirksamkeit üben und vieles mehr) und ist auch auf andere Methoden übertragbar. Jeder meiner Kurse enthält diese Elemente. Mein Bestreben ist, immer den ganzen Menschen zu sehen, nicht nur die Erkrankung. Damit bin ich schon sehr nah am Prinzip der Salutogenese, das sich an der Frage orientiert, wie Gesundheit entsteht und erhalten wird. Dieses Prinzip ist das Gegenstück zur Pathologie, die sich auf die Entstehung von Krankheit fokussiert.

Die wesentlichen Elemente der Salutogenese sind: Verstehbarkeit, Machbarkeit und Sinnhaftigkeit. Neben diesen Ansätzen bin ich bestrebt, die Verbindung von Wissenschaft, Erfahrungsheilkunde und Selbstwirksamkeit mit KAVIE konsequent umzusetzen. Dabei ist mein persönlicher Startpunkt die Justierung des eigenen Feldes am universellen. Felder und ihre Energie sind für mich das auf jeder Ebene verbindende Element.

Schlussendlich geht es neben dem Wissen darum, der Weisheit näher zu kommen. Jener Weisheit, die den inneren Heiler aktiviert und damit jeder Methode zu mehr Erfolg verhelfen kann.

Mein Bestreben ist, immer den ganzen Menschen zu sehen,
nicht nur die Erkrankung.

Meine Praxis

Veröffentlichungen

... damit leben lernen?

Eine „Person der Öffentlichkeit“ genießt nicht den Persönlichkeitsschutz
des normalen Bürgers, sondern muss sich mit der Begründung der
Meinungsfreiheit Formen der Beleidigung und Verleumdung gefallen
lassen, Schändung durch seelische Grausamkeit, gegen die sich
jeder andere Mensch vor Gericht wehren kann.

Persönlicher Kommentar zum
Roman in meinem Blog. Als E-Book und Paperback hier erhältlich.

Fachbuch Hochsensibilität

Hochsensibilität - das ist nicht nur für die Betroffenen ein Thema, das es zu verstehen gilt. Auch Angehörige und Begleitpersonen brauchen Informationen, wie sie mit diesem psychologischen Phänomen umgehen können und sollten. Mit einem Buch aus multidisziplinärer Sicht auf das Thema Hochsensibilität stellen sich sechs Autoren einem aktuell umstrittenen Begriff mit ungenauer Definition.
Hier erhältlich.

Betriebstemperatur 37° Celsius

Das vorliegende Buch richtet sich hauptsächlich an Ärzte und Heilpraktiker, die Interesse an funktionellen und kausalen Zusammenhängen haben, verbunden mit dem Mut und der Bereitschaft, sich mit neuen Sichtweisen vorurteilslos auseinanderzusetzen.
Jedes Kapitel ist in sich geschlossen und verfügt über Querverweise, sodass eine chronologische Vorgehensweise beim Studium dieses Sachbuches nicht zwingend ist. In diesem Fall sollte das Buch unter bestimmten Fragestellungen erforscht und gelesen werden.
Hier erhältlich.

Fachzeitschriften & Journals

Eine Übersicht von Artikeln und Beiträgen in Journals und Fachzeitschriften.

Hier entlang.

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Ich habe seit Jahrzehnten Bücher, in die ich meine Gedanken und Ideen schreibe, jeden Tag ein paar Zeilen oder auch mehr. Ich möchte die Prozesse und die daraus entstehenden Geschichten mit dir teilen.

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